Gartentipps: Garten auf dem Balkon

Der Frühling ist da – und was liegt da näher als sich Blümchen für Balkon und Terrasse zu besorgen. Allerdings sollte man jetzt noch nicht zu den klassischen Balkonpflanzen wie Pelargonien, Begonien, Fuchsien und Co greifen – die Eisheiligen (11.-15. Mai) sind nämlich noch nicht vorbei, d.h. die Gefahr wäre groß, dass die Blumen durch Nachtfröste Schaden nehmen.  

Bevor es losgeht – kleines Einmaleins der Balkonkästen
Vor dem Pflanzen kommt das Putzen! D.h. alte Balkonkästen sollten vor dem Bepflanzen erst einmal gründlich gereinigt werden; weiße Kalkflecken an Tontöpfen lassen sich z.B. durch Einweichen in...

mehr

Gartentipps: Rosen schneiden!

Ob Strauch-, Wild- oder Edelrose - für eine üppige Blütenpracht im kommenden Sommer heißt es jetzt: ab in den Garten! Denn der beste Zeitpunkt für den Hauptschnitt von Rosen ist das Frühjahr, wenn kein längerfristiger Frost mehr zu erwarten ist und die Pflanzen gerade mit dem Austrieb begonnen haben.

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen um Rosen zu schneiden und warum müssen Rosen überhaupt geschnitten werden?
Wir Rosenfreunde orientieren uns am Zeitpunkt der Forsythienblüte. „Wenn die früh blühenden Sträucher ihre leuchtend gelben Blüten tragen, ist es für Gartenbesitzer die richtige Zeit, die Rosenschere...

mehr

Gartentipps: Frühlingsfitness für Garten- und Balkonpflanzen

Wer in diesen Tagen aufmerksam durch Parks und Gärten spaziert, kann die ersten Frühlingsboten schon entdecken:  Einige Bäume und Sträucher tragen schon frische Triebansätze.

Wer sich jetzt um Schnitt, Pflege und Pflanzung kümmert, dessen Grün wird sich im Sommer von seiner besten Seite zeigen.

Gehölze schneiden
Zu den ersten Gartenarbeiten des Jahres gehört der Frühjahrsschnitt von Bäumen und Sträuchern. Wichtig ist jedoch, Frühjahrsblüher wie Forsythien (Forsythia), Magnolien (Magnolia) oder Obstbäume nicht jetzt, sondern erst nach der Blüte zu schneiden. Sommerblühern, wie Weigelie (Weigelia), Sommerflieder...

mehr

Gartentipps: Kosmetik für Zimmerpflanzen

Im Winter ist unser größtes Organ besonders starker Beanspruchung ausgesetzt. Lichtmangel, trockene Heizungsluft und eisige Kälte machen aber nicht nur unserer Haut zu schaffen. Auch die größten „Organe“ unserer Zimmerpflanzen, die Blätter, leiden darunter und brauchen deshalb besondere Pflege.

Denn meist setzt sich der, von den Heizungen aufgewirbelte Staub hartnäckig auf den Blättern fest. Das sieht nicht nur unschön aus, es behindert auch das gesunde Pflanzenwachstum. Durch die Staubschicht verstopfen nämlich die kleinen Spaltöffnungen der Blätter, durch welche die Pflanzen atmen. Deshalb ist jetzt Abstauben...

mehr

Gartentipps: Stecklingsvermehrung von Ziergehölzen

Ziergehölze – wem sind sie im Garten nicht ein Augenschmaus? Doch statt diese Pflanzen zu kaufen, gilt der Rat: Ziersträucher zum Null-Tarif!

Die Forsythie ist eine der Frühlingsboten schlechthin. Auch bekannt ist sie unter den, wie auf sie zugeschnittenen Namen, Goldflieder, Goldglöckchen oder Goldweide. Denn schon im frühen Jahr erstrahlen ihre intensiven goldgelben Blüten im Garten und bringen diesen zum Leuchten.
Der ein bis drei Meter hohe Strauch trägt seine Pracht von März bis Mai, danach erscheinen seine sommergrünen Blätter. Die Forsythie liebt ein sonniges bis halbschattiges Plätzchen im Garten. Wenn Sie...

mehr

Gartentipps: Orchideen, Königin der Blumen

Für manche ist sie die „Königin der Blumen“ – ihr Name wird oft als Synonym für außergewöhnliche Schön- bzw. Seltenheit gebraucht: die Rede ist von der Orchidee. Dabei kann man eigentlich kaum von der Orchidee sprechen, handelt es sich bei den Orchidaceae doch um eine große, weltweit verbreitete Pflanzenfamilie, zu der rund 1000 Gattungen mit bis zu 30.000 Arten zählen.

Viele Arten, wie unsere Zimmer-Orchideen, wachsen nicht in der Erde, sondern auf Bäumen. Dabei sind Orchideen allerdings keineswegs Schmarotzer, welche die Nährstoffzufuhr ihrer Wirtspflanzen anzapfen; sie nutzen nur den erhöhten Standort, während...

mehr

Gartentipps: Der Garten im Quadrat

Der Quadratgarten ist eine tolle Erfindung. Vor allem für alle die einen kleinen oder gar keinen Garten haben und deshalb ihr Gemüse auf dem Balkon oder der Terrasse anbauen wollen.

„Square Foot Gardening“, also „Gärtnern im Quadrat“ wurde von dem US-Amerikaner Mel Bartholomew vor über 50 Jahren erfunden. Der Garten ist ein quadratischer Kasten, der etwa 20 Zentimeter hoch und in gleich große Felder eingeteilt ist. In jedem Feld wächst eine andere Gemüseart. Der Vorteil:

  • Wenn wir Gemüse in Reihen anbauen, wird häufig zu viel gesät oder gepflanzt.
  • In jedem normalen Beet ist zwischen den Pflanzen viel freie Erde...
mehr

Gartentipps: Was hält Schnitttulpen wirklich frisch?

Wer seinen Tulpen Schnittblumennahrung oder sogenannte Frischhaltemittel ins Vasenwasser gibt, meint es gut. Doch Tulpen benötigen eigentlich keine Nahrung, wenn sie in der Vase stehen. Neben einer Kombination aus Nährstoffen enthalten diese Mittel aber häufig auch bakterienhemmende Komponenten, die das Wachstum von Mikroorganismen verhindern. Dies kann die Haltbarkeit der Schnitttulpen verlängern.

Früher sagte man immer, man soll ins Vasenwasser Zucker geben.
Früher wurde tatsächlich gerne eine Prise Zucker als Nahrung ins Vasenwasser gegeben, sie soll die Blumen mit Glucose versorgen. Doch damit fördern wir nur ...

mehr

Gartentipps: Frühbeet auf der Fensterbank

Bereits im März kann mit der Anzucht von Sommerblumen, Gemüse und Kräutern auf der Fensterbank begonnen werden. Die einfachste Methode besteht in der Aussaat von Samen, die in kleinen Tütchen im Gartenmarkt erhältlich sind. Übrigens: Auf dem Samentütchen steht alle Informationen über die Pflanze, ihre Keimdauer und Keimbedingung sowie Pflegetipps.

Zunächst unterscheiden wir zwei Typen- nämlich Licht- und  Dunkelkeimer:
Die Lichtkeimer – ihre Samen brauchen für Ihre Entwicklung das Sonnenlicht, das heißt sie dürfen nicht mit Erde abgedeckt werden.  Der Samen der Dunkelkeimer hingegen muss mit Erde bedeckt werden.
All...

mehr

Gartentipps: Der richtige Schnitt bei Zimmerpflanzen

Im Frühjahr, also bevor die Pflanzen anfangen auszutreiben, wird nicht nur umgetopft, sondern auch zurückgeschnitten. Pflanzen, die schon sehr früh blühen, werden allerdings erst nach der Blüte eingekürzt.

Beim Rückschnitt werden alte, vertrocknete oder mickrige Triebe entfernt. Auch ungünstig gewachsene (z.B. überkreuzte) Zweige werden abgeschnitten. Um einen buschigeren Wuchs zu erzielen, empfiehlt es sich, die Triebe etwa um ein Drittel zu kürzen. Damit die neuen Triebe nicht nach innen bzw. über Kreuz wachsen, wird die Schere über einem, nach außen zeigenden Auge, angesetzt. Ganz wichtig in punkto Schnitt:...

mehr

Gartentipps: Blühende Frühlingsgefühle

Beschwingt von so viel Frühlingsvorgeschmack, wandert Töpfchen für Töpfchen für Töpfchen der kleinen Zwiebelschönheiten in die Tüte. Nein, teuer sind sie nicht, aber dafür wahre Stimmungsaufheller. Duft und Blüten dieser Blumen sind doch stark mit dem Frühjahr verbunden, dass sie einfach Freude machen.

Der Trick dem Frühlingsgefühl
Die Zwiebeln wurden bereits in der Gärtnerei mit einem kleinen raffinierten Trick in Blühlaune versetzt. Eine spezielle Temperaturbehandlung - erst kühlere, dann wärmere Temperaturen - gaukelt den Zwiebeln vor, dass der Winter vorbei ist und der Frühling bald beginnt.  Nur deshalb sind...

mehr

Zimmerpflanzen – sie sorgen für Lebensqualität!

Wenn wir uns fragen, warum wir Zimmerpflanzen in die Wohnung stellen, wird die meisten antworten: „Weil es einfach schön aussieht – und weil sonst etwas fehlt.“ Hand auf´s Herz: Wer weiß schon über die vielfältigen Wohlfahrtswirkungen von Zimmerpflanzen auf unsere Lebensqualität?

Können Zimmerpflanzen Stress abbauen?

Viele Studien liefern bereits heute überzeugende Ergebnisse, dass der bloße Anblick von Pflanzen  zu Stressabbau und Regeneration führen kann. Alle Befunde deuteten darauf hin, dass Menschen Spannungen besser abbauen, wenn sie Pflanzen betrachten. Der höhere Regenerationsgrad ließ sich beispielsweise...

mehr