Gartentipps: So bleiben Geranien richtig schön

Geranien leuchten auch noch in der größten Mittagshitze. Deshalb sind sie als „Solisten“ im Topf so beliebt. 

Wann sollen Geranien gegossen werden?
Im Allgemeinen sind die Geranien absolut hart im Nehmen – sie überstehen auch eine Durstperiode ohne Probleme. Das verdanken sie ihren feinen, zarten Härchen an den Blättern. Diese verhindern die Abgabe von Wasser. Sobald die Erde sich trocken anfühlt, sollten sie gegossen werden. Bitte nicht in der größten Mittagshitze und auch nicht mit kaltem Wasser. Das ist für die Geranien genauso beleidigend, als ob sie mit ihren Wurzelfüßen im Wasser stehen müssten. Sie hasst...

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Gartentipps: Balkonsaison

Die Eisheiligen verabschieden sich und wir können problemlos alle Balkonkästen bepflanzen! Worauf sollten wir beim Bepflanzen der Balkonkästechen achten?

Das wichtigste ist, dass wir unsere Balkonpflanzen und ihre speziellen Wünsche in punkto Sonne und Schatten und somit auch ihre „Hitzeverträglichkeit“ kennen! 

Ohne viel Sonne – und somit auch mit kühleren Lagen - kommen Fuchsien, Fleißige Lieschen und Begonien zurecht. Mit vielSonne und somit auch immer hohe und heiße Temperaturen sind etwas für Spezialisten wir geranien, Gazanien und Wandelröschen

Wie gelingen die perfekten Arrangements?
Arrangements in...

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Gartentipps: Bohnen

Bohnen – ob weiß oder grün – ob dick oder klein – diese Hülsenfrüchte sind gesund und beliebt. Die grünen, noch nicht ausgereiften Bohnenhülsen werden gerne als Gemüse gegessen. Aber auch die getrockneten Samen finden beispielsweise als weiße Bohnen in Eintöpfen.

Ab wann dürfen die Bohnen in Garten?

Die Gartenfreunde dürfen sich freuen, denn Ihre vorgezogenen Bohnenpflanzen können Sie jetzt endlich in die Beete setzen. Sie können die Bohnenkerne bis Mitte Mai aber auch direkt ca. 2 cm tief in die Beete stecken. Anschließend heißt es abwarten.

Gibt es Unterschiede bei Busch – oder Stangenbohnen in puncto...

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Gartentipps: Sträucher, auf die unsere Vögel fliegen

Ein vielstimmigen Konzert der Vögel – und die kostenlosen Mitarbeit im Kampf gegen Schädlinge – nun, dies bekommen wir nicht nur durch das Anbringen eines Nistkastens wir sollten ihn möglichst naturnah gestalten.

Das heißt wir können die gefiederten Freunde richtig anlocken locken - zum Beispiel mit einheimische Blumen, Stauden, Sträuchern und Bäumen, die eine große Auswahl an Samen und Früchten bieten.

Besonders wohl fühlen sich Piepmatz & Co. in dicht gewachsenen Hecken, in denen sie einen sicheren Nistplatz und etwas zu futtern finden. Ein Feinschmeckerparadies sind die roten Beeren des Gemeinen Schneeballs...

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Gartentipps: Basteln, backen, Eier färben.

Basteln, backen, Eier färben. Wenn das Osterfest vor der Tür steht, blüht nicht nur die Natur auf, sondern auch die Kreativität. 

Dabei gilt vor allem: Bunt muss es sein! Nach den grauen Wintertagen sehnen wir uns nach leuchtenden Farben und frischem Grün und schmücken Haus, Terrasse und Balkon voller Begeisterung mit unseren liebsten Frühlingsblühern. Tulpen, Osterglocken und das niedliche Duftveilchen verbreiten im Garten und in Töpfen und Schalen auf dem Balkon Frühlingsstimmung PUR!

Auf dem Oster-Kaffeetisch sorgen neben allerlei süßen und herzhaften Köstlichkeiten Töpfchen mit Primeln, Traubenhyazinthen...

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Setzen von Kartoffel und Steckzwiebeln

Damit der Eigenanbau von Kartoffeln und Zwiebeln klappt, ist eines wichtig: Die Temperatur des Bodens! Damit es zum Treiben kommt, muss der Boden eine Temperatur von 8 Grad Celsius erreicht haben.

Kartoffelanbau: Wir legen die Saatkartoffel in einer Tiefe zwischen 5 und 10 Zentimeter ab. Damit die Pflege einfacher funktioniert, werden die Kartoffeln in Reihen gepflanzt. Als Richtwert kann der Reihenabstand 75 cm betragen. Der Abstand der Kartoffeln zueinander sollte bei rund 30 cm liegen. Das sogenannte Anhäufeln bedeutet, dass der Wurzelraum vergrößert und der Boden zudem gelockert wird. Auch lassen sich die...

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Gartentipps: Hyazinthen im Glas

Wildes Treiben im Wasserglas. Ohne ihre leuchtenden Blütenfarben ist der Frühling kaum denkbar – Hyazinthen. Sie lassen sich sogar ohne Erde in der Wohnung auf speziellen Gläsern zum Blühen bringen und eine Hyazinthe reicht schon, um einen ganzen Raum mit ihrem Duft zu erfüllen. Die Kultur auf Gläsern ist besonders reizvoll, denn so lässt sich die Entwicklung von der Zwiebel bis zur blühenden Pflanze miterleben und dabei ist sogar der Blick auf die normalerweise verborgen liegenden Wurzeln möglich. 

Neben dem sogenannten Hyazinthenglas ist jedes Wasserglas geeignet, dass die Zwiebel „trägt“ ( das Glas muss einen...

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Gartentipps Beerensträucher schneiden

Beerensträucher sind im Garten sehr beliebt - ihre Pflege ist relativ einfach und das Obst schmeckt gut und ist gesund. Wichtig dabei ist, dass sie die Sträucher richtig schneiden. 

Jetzt im Frühling ist der richtige Zeitpunkt Ihre Beerensträucher zu pflegen. Vor allem die einzelnen Äste sollten jetzt zurückgeschnitten werden. Der Schnitt dient nicht nur der Optik sondern beugt auch Krankheiten vor. 

Schneiden sie die älteren Triebe ab. Diese verholzen, entwickeln keine Blüten und so auch keine Beeren. Je dunkler das Holz desto älter sind die Triebe.

Sind die Pflanzen noch jung ist kein Zurückschneiden...

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Gartentipps: Die Zaubernuss

Mitten in der kalten Jahreszeit erscheinen die eigenwilligen Blüten der Zaubernuss (Hamamelis). Die Blütenblätter sind nur ein bis zwei Zentimeter lang und sehen aus wie kleine Bändchen, die manchmal gekräuselt oder gewellt sind. Sie überstehen auch Minustemperaturen ohne Schaden: Bei großer Kälte rollen sich die bandförmigen Blütenblätter zusammen und öffnen sich erst wieder, wenn das Wetter freundlicher wird. Die meisten Zaubernuss-Sorten blühen gelb.

Die leuchtenden Blütenbändchen bilden dann einen reizvollen Kontrast zu den dunklen, oft rötlichen Kelchblättern an der Blütenbasis. Es gibt auch Zaubernüsse...

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Gartentipps: Kaltes Winterwetter – wenig Schädlinge im Sommer?

Eine verbreitete Meinung unter Gartenfreunden ist, dass nur frostige Temperaturen überwinternde Schädlinge abtöten. Heißt dass, dass wir bei diesem Winter, der lange Zeit sehr kalt und trocken war, im dann Sommer mit vielen Schädlingen rechnen müssen?

Gott sei Dank  sieht die Realität etwas anders aus. Ein großer Teil der Schädlinge, wie Blattläuse, Spinnmilben und zahlreiche Falter überwintern im Eistadium oder als Puppe. Dabei handelt es sich um "Ruhestadien" der Tiere, das heißt, der Stoffwechsel der Organismen kommt fast zum Stillstand. In solchen Ruhephasen können die Kerbtiere äußerst extreme...

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Pflanzen kosten, was sie sind

Die kalte Jahreszeit ist ideal, um neue Gartenpläne für 2017 zu schmieden. Entwürfe werden gezeichnet, Bücher gewälzt, Pflanzen aus Katalogen und aus dem Internet  herausgeschrieben und schließlich die Preise verglichen. Plötzlich stutzt man, wenn z. B. die rosa Winterkirsche bei einem Anbieter einmal 15,- € kostet, dann aber 45,- € oder sogar 700,- € und noch mehr. 

Pflanze ist eben nicht gleich Pflanze. Entscheidend für den Preis ist das unterschiedliche Alter und der bisherige Pflegeaufwand beim Gärtner – also in der Baumschule - , den ein Gehölz verursacht hat. Wichtig für die kräftige Entwicklung eines...

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Gartentipps: Fliegende kleine Biester, Trauermücken

Mit der kalten Jahreszeit kommen sie in aller Regelmäßigkeit: Die Schädlinge der Zimmerpflanzen. Besonders die kleinen, schwarzen Mücken sind lästig. 

Diese kleinen Störenfriede heißen Trauermücken und steigen beim Gießen wie eine kleine Armada von der Pflanzenerde auf. Trauermücken  lieben die warmen Stubenfeine feuchte und warme Umgebung sind diese ideale Bedingungen gegeben dann legen die Trauermücken - Weibchen legen unzählige neue Eier in die Erde. 

Wie können wir den Trauermücken an besten Paroli bieten?

Eine gründliche Reinigung der Gefäße und Gartengeräte vor und nach der Verwendung, die befallene...

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