Gartentipps: Bereits jetzt an Frühling 2019 denken

Jetzt schon an den Frühling denken? Ist das nicht ein bisschen früh – Frühlingsanfang ist doch erst am 20. März 2019. Es lohnt sich aber durchaus, sich  jetzt schon Gedanken zu machen. Im Herbst wird nämlich der „Grundstein“ für ein farbenfrohes Erwachen der Gartensaison gelegt.

Wer ab September Blumenzwiebeln und Knollen pflanzt, kann sich freuen: Wenn der Frühling offiziell beginnt, zeigt sich der Garten längst im bunt leuchtenden Blütengewand.  Denn Frühlingsgefühle gibt es schon im Januar. Erste Hoffnung auf das nahe Ende der kalten Jahreszeit wecken schon die Schneeglöckchen (Galanthus nivalis), die der...

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Gartentipps: Knoblauch - Gesundheitselexier aus dem eigenen Garten

Knoblauch ist nicht nur dafür bekannt, allerlei Unheil fern zu halten, sondern auch die Mitmenschen. Verantwortlich für die unangenehme Geruchsbildung ist der Inhaltsstoff Allicin. Zauber- und Heilkräfte wurden der kleinen Knolle schon seit dem Altertum nachgesagt. Seither setzt man sie als Würz- und Heilmittel ein. 

Knoblauchzehen können fast immer in die Erde gesteckt werden. Die Zehe wird gerade so tief gesteckt,  dass die Spitze gerade eben so noch in der Erde ist, also bitte nicht zu tief! Übrigens: Im Herbst gepflanzter Knoblauch bildet noch genügend Wurzeln, um im Frühjahr flott weiter wachsen zu können....

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Gartentipps: Böden verbessern mit Gründüngung

Starkzehrer wie Gurken und Tomaten entziehen der Gartenerde während des Wachstums viele Nährelemente, die für die nachfolgende Fruchtbildung ebenfalls wichtig wären. Bekanntlich gilt: Ohne Nährstoffe keine Ernte!  Deshalb müssen  Nährstoffe dem Boden zurückgegeben werden, damit dort auch in den nächsten Jahren Pflanzen kräftig wachsen können. Eine bewährte Methode: Gründüngung.

Phacelia  und Co im Herbst säen

Mit der Gründüngung  werden Samen von Pflanzen gesät, die mit ihrem Wachstum dem abgeernteten Boden bereits im Herbst und Winter etwas Gutes tun. Bestimmte Pflanzensamen - wie Perserklee, Tagetes, Senf...

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Gartentipps: Auf zum Blütenball

Im Garten geht’s jetzt rund, denn jetzt herrscht üppigste Blütenfülle. Zu den auffälligsten gehören Hortensien mit ihren prachtvollen Blütenständen. Bauernhortensien haben große Blütenbälle vor allem in Blau- und Rottönen sowie weiß und bringen Farbe in den Sommergarten.

Wegen ihres dichten Wuchses sind sie ideal für ausladende blühende Hecken mit ländlichem Charme. Einzeln können Bauernhortensien gut in Rabatten, an Mauern oder neben dem Hauseingang gepflanzt werden.

Hortensien haben immer Durst! Besonders während der Blütezeit sollte darauf geachtet werden, dass der Boden nicht austrocknet. Ideal ist ein...

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Gartentipps: Erntereifes Gemüse

Knackige Salate, aromatische Tomaten und süßes Obst, das ist der Lohn für das Garteln. Doch den vollen Genuß bekommen wir nur, wenn wir auch den  richtigen Zeitpunkt der Ernte erwischen.

Die beste Erntezeit bei all unseren Gemüsesorten ist der frühe Abend. Die Sonne hat das Gemüse nochmals verwöhnt und somit für hohen Vitamin- und Aromagehalt gesorgt. 

Ob Paprika voll ausgereift ist, erkennt man daran, dass er sich nicht mehr grün zeigt. Obwohl jeder schon grüne Paprika gesehen hat, so muss man feststellen dass das Grün keine Sorteneigenschaft ist, vielmehr sind die „Grünen“ einfach noch nicht ausgereift....

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Rasenkosmetik

In den meisten Gärten bedeckt Rasen die größte Teilfläche, oft über ein Drittel. Nach der reichlichen Gänseblümchenblüte sprießt jetzt das Gras in sattem Grün - und muss ab sofort regelmäßig gemäht werden.

Wie oft soll der Rasen gemäht werden?
Jeder Grashalm des Rasens ist eine Pflanze und jede Pflanze unterliegt einem sogenannten Wachstumszyklus der den Jahreszeiten anpasst ist. Jetzt im Frühsommer schießt das Gras innerhalb kürzester Zeit in die Höhe, während sich das Wachstum zum Herbst hin verlangsamt und im Winter schließlich ganz eingestellt ist. Entsprechend sollten wir den Rasen mähen: Jetzt in der...

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Sonne, Wasser und ...?

Drei Dinge brauchen unsere Pflanzen – Sonne, Wasser und? Richtig: Nahrung. Diese wird im Garten mit dem Begriff „Dünger“ bezeichnet und ist notwendig, damit die Pflanzen gesund wachsen, herrlich aufblühen oder uns schließlich mit leckeren Früchten verwöhnen.

Gibt es in der Natur überhaupt einen Dünger?
In der Natur bekommen die Pflanzen ihre Nährelemente durch den organischen Kreislauf: Laub fällt zu Boden und die natürlich vorkommenden Mikroorganismen zersetzen dieses Material. Dabei bildet sich Dauerhumus, der den Boden und seine Struktur verbessert. Die entstandenen Nährelemente nehmen die Pflanzen auf – und...

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Rosen brauchen jetzt Zuwendung

Sie ist die wohl edelste aller Blumen und zaubert jeder Frau ein Lächeln auf die Lippen – die Rose. Wie man sie am besten hegt und pflegt verrät Gartenexperte Andreas Modery diese Woche.

Die Sorge um die Gesundheit von "gekrönten" Häuptern ist immer besonders groß - die Rose macht hier keine Ausnahme! Denn leider trachten sehr viele Krankheiten nach ihrer Blüte. Am häufigsten sind das Mehltau, Sternrußtau und Rosenrost. Diesen Pilzkrankheiten können wir am besten Paroli bieten, wenn wir bereits bei der Pflanzung auf den richtigen Standort achten. Rosen brauchen neben viel Sonne auch ein "luftiges" Plätzchen. Für...

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Seerosen auf dem Balkon

Wasser darf in keinem Garten fehlen! Wer keinen Platz im Garten für einen großen Teich hat oder sich einen kleinen „Teich“ auf Balkonien wünscht, der kann sich mit einer Miniversion zufrieden geben.  Doch ganz egal wie groß der Teich ist, im Mittelpunkt steht die Schönheit der „Königin des Gartenteichs“.

Worauf ist beim Kauf der Seerosen zu achten?
Beim Kauf sollte nicht nur auf die Blütenfarbe geachtet werden, die von Weiß und Gelb über Rosa bis hin zu dunklem Rubinrot reicht. Denn Fakt ist, mittelstark oder stark wachsende Sorten wuchern in flachem Wasser und blühen kaum. Zwergseerosen hingegen bevorzugen eine...

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Komposterde – das Gold des Gärtners

Wenn wir uns bewusst machen, dass auf jedem Quadratmeter Garten durchschnittlich 4 kg Grünmaterial anfällt und wir auch an die Müll-Problematik denken, dann führt am Komposthaufen kein Weg vorbei! Zudem sorgt "der Bauch des Gartens" nicht nur für die Verdauung der Gartenabfälle, sondern recycelt sie zur nährstoffreichen Erde.

Im Laufe eines Jahres ist man über diese "Recyclinganlage" froh. Denn dann fallen Unmengen an Laub, gehäckselte Äste, Rasenschnitt, krautige Abfälle und alte Erde aus Blumenkästen an sowie im Herbst die Blätter der Gehölze, die der Komposthaufen ohne Murren schluckt.

Andreas Moderys...

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Pflanzen als Insektenparadies

Was wären Apfel- oder Birnbäume ohne Früchte oder Tomatenstauden ohne Tomaten. Bienen sorgen mit ihrem Fleiß, dass z.B. Obstbäume tatsächlich auch Früchte tragen. Zudem sorgen sie für die Vermehrung der Pflanzen durch die Samenbildung.

Ideal wäre es vom frühen Frühjahr bis in den späten Herbst hinein Pollen und Nektar zur Verfügung zu stellen. Das bedeutet also möglichst viele verschiedene Pflanzen zu setzen.                     

  • Blumenbeet: Schafgarbe, Akelei, Lavendel, Lupine, Wilde Malve, Astern, ungefüllte Dahliensorten
  • Bäume und Sträucher: Schlehe, Pfaffenhütchen, Kornelkirsche, Weißdorn, Stachelbeere,...
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Löwenzahn: Nützlich & lästig zugleich

Der Löwenzahn ist eine schöne und nützliche Pflanze. Neben ihrer Schönheit ist sie für Bienen ist sie eine ideale Nahrungsquelle und trotzdem kann sich ein Hobbygärtner mit dem Wunsch eines grünen Rasenteppichs nur schwer mit dem Löwenzahn anfreunden.

Sobald der Löwenzahn seinen sonnengelben Blütenkopf durchs Rasengrün streckt, geht dem Hobbygartler – im wahrsten Sinne des Wortes – das Messer in der Hose auf. Dieses als „Unkraut“ verschmähte Pflänzchen wird wegen seines einnehmenden Wesens nicht geliebt. Lässt er doch im Rasen nur allzu oft kahle hässliche Flecken zurück!

Wie kann man den Löwenzahn im Garten...

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