Gartentipps: Was kommt auf den Kompost?

„Das Gold des Gärtners“ - hergestellt aus organischen Küchen- und Gartenabfällen – hat den einfachen Namen „Kompost“ bekommen. Einen besseren Dünger und Bodenverbesser gibt es nicht. Leider gibt es mancherorts noch Unsicherheiten darüber, was eigentlich auf den Komposthaufen darf und was nicht.

Gerade wenn es um das Kompostieren giftiger Pflanzen für Mensch und Tier  geht herrscht oft große Unsicherheit.  Die Gifte werden – egal ob in den Blättern, Früchten oder die ganze Pflanze selbst – von Mikroorganismen zersetzt, die ursprünglichen Inhaltsstoffe verändern sich und werden nach und nach abgebaut: Von den...

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Gartentipps: Kürbiszeit

Noch vor wenigen Jahren interessierten sich allenfalls Kleingärtner und Hausfrauen für Kürbisse, die Kompott kochten. Heute erfreut sich die Riesenfrucht, die botanisch zu den Beeren zählt, immer größerer Beliebtheit. Doch wann sind sie eigentlich erntereif? 

Nun, bei Winterkürbissen variiert die Erntezeit von Sorte zu Sorte. Generell lässt sich jedoch sagen, dass die Kürbisernte zwischen Ende August und Ende Oktober beginnt. Mit ein paar kleinen Tricks lässt sich schnell herausfinden, wann der Kürbis geerntet werden kann. 

Zunächst beginnen die Blätter langsam zu vergilben, die leuchtenden Kürbisfrüchte werden...

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Gartentipps: Saisonendspurt mit bunten Stauden

Nur wenige Gartenpflanzen blühen noch im Spätsommer. Besonders im Bereich der Stauden findet sich jedoch eine nicht für möglich gehaltene Vielfalt an Spätblühern für alle Gartenfälle.

Wenn der Blütensommer zum Finale ansetzt, reduziert sich die Blütenpracht im Garten, auf dem Balkon und auf der Veranda deutlich. Trotzdem muss der Spätsommer keine blütenlose Saison sein.

Im Gegenteil: Mit einer gelungenen Pflanzenauswahl kommt sogar noch einmal richtig Farbe in alle Garten- und Terrassenwinkel. Gleichzeitig ist dieses Blütenangebot eine begehrte Nektar- und Pollentränke für viele Insekten, die sonst wegen...

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Gartentipps: Bereits jetzt an Frühling 2019 denken

Jetzt schon an den Frühling denken? Ist das nicht ein bisschen früh – Frühlingsanfang ist doch erst am 20. März 2019. Es lohnt sich aber durchaus, sich  jetzt schon Gedanken zu machen. Im Herbst wird nämlich der „Grundstein“ für ein farbenfrohes Erwachen der Gartensaison gelegt.

Wer ab September Blumenzwiebeln und Knollen pflanzt, kann sich freuen: Wenn der Frühling offiziell beginnt, zeigt sich der Garten längst im bunt leuchtenden Blütengewand.  Denn Frühlingsgefühle gibt es schon im Januar. Erste Hoffnung auf das nahe Ende der kalten Jahreszeit wecken schon die Schneeglöckchen (Galanthus nivalis), die der...

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Gartentipps: Knoblauch - Gesundheitselexier aus dem eigenen Garten

Knoblauch ist nicht nur dafür bekannt, allerlei Unheil fern zu halten, sondern auch die Mitmenschen. Verantwortlich für die unangenehme Geruchsbildung ist der Inhaltsstoff Allicin. Zauber- und Heilkräfte wurden der kleinen Knolle schon seit dem Altertum nachgesagt. Seither setzt man sie als Würz- und Heilmittel ein. 

Knoblauchzehen können fast immer in die Erde gesteckt werden. Die Zehe wird gerade so tief gesteckt,  dass die Spitze gerade eben so noch in der Erde ist, also bitte nicht zu tief! Übrigens: Im Herbst gepflanzter Knoblauch bildet noch genügend Wurzeln, um im Frühjahr flott weiter wachsen zu können....

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Gartentipps: Böden verbessern mit Gründüngung

Starkzehrer wie Gurken und Tomaten entziehen der Gartenerde während des Wachstums viele Nährelemente, die für die nachfolgende Fruchtbildung ebenfalls wichtig wären. Bekanntlich gilt: Ohne Nährstoffe keine Ernte!  Deshalb müssen  Nährstoffe dem Boden zurückgegeben werden, damit dort auch in den nächsten Jahren Pflanzen kräftig wachsen können. Eine bewährte Methode: Gründüngung.

Phacelia  und Co im Herbst säen

Mit der Gründüngung  werden Samen von Pflanzen gesät, die mit ihrem Wachstum dem abgeernteten Boden bereits im Herbst und Winter etwas Gutes tun. Bestimmte Pflanzensamen - wie Perserklee, Tagetes, Senf...

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Gartentipps: Auf zum Blütenball

Im Garten geht’s jetzt rund, denn jetzt herrscht üppigste Blütenfülle. Zu den auffälligsten gehören Hortensien mit ihren prachtvollen Blütenständen. Bauernhortensien haben große Blütenbälle vor allem in Blau- und Rottönen sowie weiß und bringen Farbe in den Sommergarten.

Wegen ihres dichten Wuchses sind sie ideal für ausladende blühende Hecken mit ländlichem Charme. Einzeln können Bauernhortensien gut in Rabatten, an Mauern oder neben dem Hauseingang gepflanzt werden.

Hortensien haben immer Durst! Besonders während der Blütezeit sollte darauf geachtet werden, dass der Boden nicht austrocknet. Ideal ist ein...

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Gartentipps: Erntereifes Gemüse

Knackige Salate, aromatische Tomaten und süßes Obst, das ist der Lohn für das Garteln. Doch den vollen Genuß bekommen wir nur, wenn wir auch den  richtigen Zeitpunkt der Ernte erwischen.

Die beste Erntezeit bei all unseren Gemüsesorten ist der frühe Abend. Die Sonne hat das Gemüse nochmals verwöhnt und somit für hohen Vitamin- und Aromagehalt gesorgt. 

Ob Paprika voll ausgereift ist, erkennt man daran, dass er sich nicht mehr grün zeigt. Obwohl jeder schon grüne Paprika gesehen hat, so muss man feststellen dass das Grün keine Sorteneigenschaft ist, vielmehr sind die „Grünen“ einfach noch nicht ausgereift....

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Rasenkosmetik

In den meisten Gärten bedeckt Rasen die größte Teilfläche, oft über ein Drittel. Nach der reichlichen Gänseblümchenblüte sprießt jetzt das Gras in sattem Grün - und muss ab sofort regelmäßig gemäht werden.

Wie oft soll der Rasen gemäht werden?
Jeder Grashalm des Rasens ist eine Pflanze und jede Pflanze unterliegt einem sogenannten Wachstumszyklus der den Jahreszeiten anpasst ist. Jetzt im Frühsommer schießt das Gras innerhalb kürzester Zeit in die Höhe, während sich das Wachstum zum Herbst hin verlangsamt und im Winter schließlich ganz eingestellt ist. Entsprechend sollten wir den Rasen mähen: Jetzt in der...

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Sonne, Wasser und ...?

Drei Dinge brauchen unsere Pflanzen – Sonne, Wasser und? Richtig: Nahrung. Diese wird im Garten mit dem Begriff „Dünger“ bezeichnet und ist notwendig, damit die Pflanzen gesund wachsen, herrlich aufblühen oder uns schließlich mit leckeren Früchten verwöhnen.

Gibt es in der Natur überhaupt einen Dünger?
In der Natur bekommen die Pflanzen ihre Nährelemente durch den organischen Kreislauf: Laub fällt zu Boden und die natürlich vorkommenden Mikroorganismen zersetzen dieses Material. Dabei bildet sich Dauerhumus, der den Boden und seine Struktur verbessert. Die entstandenen Nährelemente nehmen die Pflanzen auf – und...

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Rosen brauchen jetzt Zuwendung

Sie ist die wohl edelste aller Blumen und zaubert jeder Frau ein Lächeln auf die Lippen – die Rose. Wie man sie am besten hegt und pflegt verrät Gartenexperte Andreas Modery diese Woche.

Die Sorge um die Gesundheit von "gekrönten" Häuptern ist immer besonders groß - die Rose macht hier keine Ausnahme! Denn leider trachten sehr viele Krankheiten nach ihrer Blüte. Am häufigsten sind das Mehltau, Sternrußtau und Rosenrost. Diesen Pilzkrankheiten können wir am besten Paroli bieten, wenn wir bereits bei der Pflanzung auf den richtigen Standort achten. Rosen brauchen neben viel Sonne auch ein "luftiges" Plätzchen. Für...

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Seerosen auf dem Balkon

Wasser darf in keinem Garten fehlen! Wer keinen Platz im Garten für einen großen Teich hat oder sich einen kleinen „Teich“ auf Balkonien wünscht, der kann sich mit einer Miniversion zufrieden geben.  Doch ganz egal wie groß der Teich ist, im Mittelpunkt steht die Schönheit der „Königin des Gartenteichs“.

Worauf ist beim Kauf der Seerosen zu achten?
Beim Kauf sollte nicht nur auf die Blütenfarbe geachtet werden, die von Weiß und Gelb über Rosa bis hin zu dunklem Rubinrot reicht. Denn Fakt ist, mittelstark oder stark wachsende Sorten wuchern in flachem Wasser und blühen kaum. Zwergseerosen hingegen bevorzugen eine...

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