GARTENTIPPS: Gartengeräte

Wer seine Gartengeräte liebt, der pflegt sie auch. Gerade jetzt, bevor sie bis zur kommenden Gartensaison eingelagert werden, ist eine Rundumwartung angesagt.

Schaufeln und Spaten: Sie sind für „Drecksarbeiten" zuständig und oft hängt nach getanerner Arbeit noch Erde am Werkzeug. Gerade solchen Schmutz sollten wir entfernen, bevor wir diese Gartengeräte einlagern. Entfernen Sie Erdreste, Schlamm und Ähnliches mit Stahlwolle oder einer Drahtbürste und reiben Sie die Werkzeuge anschließend mit etwas Fett oder Öl ein. Bei der Gelegenheit können Sie auch gleich prüfen, ob Kopf und Stiel noch gut miteinander verbunden...

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GARTENTIPPS: Frostspanner: Heiße Liebe in frostigen Nächten

Jetzt beginnen sie wieder: Die heißen Liebesnächte in frostigen Nächten in unseren Gärten! Die  Frostspanner sind wieder auf Brautschau. Das Ergebnis dieser Liebesspiele zeigt sich dann im kommenden Frühjahr in Form von kleinen grünen gefräßigen Raupen.
Wenn das große Fressen abgeschlossen ist- das ist meist im Mai -  seilen sich die Raupen an einem Faden ab, dringen etwa zehn Zentimeter tief in die Erde ein und verpuppen sich dort. Im Oktober sehen wir dann abends die ersten Falter. Die unauffällig grau-braunen Männchen mit einer Spannbreite von nur rund 2,5 Zentimetern sitzen im Spätherbst öfters auch an...

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GARTENTIPPS: Rasenpflege im Herbst

Mit dem Beginn des Laubfalls recht man den Rasen regelmäßig ab, denn unter der Blätterschicht wird das Gras vergilben, das Mooswachstum und der Pilzbefall gefördert. Kleinere Mengen beim Überfahren mit dem Rasenmäher aufsammeln, größere Laubhaufen mithilfe von Säcken wegtransportieren.
Solange der Rasen wächst, sollte man mit einer Schnitthöhe von 3,5–4,0 cm weitermähen. Wichtig ist, dass die Messer scharf sind, weil unsauber fransig geschnittene Gräser anfällig für Krankheiten sind. Das Schnittgut gleich entfernen.

Trockenheit härtet die Pflanzen ab. Dank der höheren Zellsaftkonzentration sind die Gräser...

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GARTENTIPPS: Kompostieren - So einfach geht’s!

Eines steht fest: Gerade der Herbst ist die beste Zeit, um mit dem Kompostieren zu beginnen. Im Laufe des Sommers sind reichlich Garten- und Küchenabfälle angefallen – und jetzt kommt noch viel Material dazu, wenn die Gemüse abgeerntet  und die Staudenbeet vom Verwelkten befreit. Selbst vom sommerlichen Gehölzschnitt gibt es noch reichlich Material.

Damit die Rotte im Kompost schneller und erfolgreicher voran geht,  müssen wir gezielt ans Werk gehen. So dürfen wir das meist bunt übereinander gehäufte Sammelsurium nicht  einfach so in den Kompost werfen! Denn hier gilt das Motto: Die richtige Mischung machts –...

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GARTENTIPPS: Buntes Finale

Das Beste zum Schluss – diese Devise gilt auch im Reich der Pflanzen.  Ob auf dem Balkon oder vor der Eingangstür – jetzt ist geschicktes Kombinieren angesagt! Im Herbst machen solche „Schönheiten“ von sich reden, die eine kräftige Statur  haben und satte Farben tragen -  ansonsten aber mit ihren klaren Strukturen das Understatement pflegen.
Bekannt und beliebt sind natürliche die Knospen oder Besenheiden. Bekannt als Calluna oder „Gartengirls“ . Sie bewahren in Töpfen, Kübeln und Kästen stets Haltung. Auch Zierkohl (Brassica) zieht die Blicke mit seinen prallen Blättern an, auf die Violett, Grün und Weiß...

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GARTENTIPPS: Winterlicher Gemüsegenuss

Frosthartes Gemüse können Sie noch bis weit in den Winter ernten – und im Laufe des Septembers fortlaufend nachpflanzen. Nutzen Sie die schönen Spätsommertage, um das Gemüse und Salate wie Endivien noch an den Start zu schicken.

Das gilt vor allem für Feldsalat, den es in Grün und Rot gibt. Abgedeckt mit einem Gemüsevlies übersteht er tiefe Minusgrade. Grünkohl ist ebenso hart im Nehmen, seine Blätter bekommen bei Frost sogar einen feineren Geschmack. Bis zum Frühherbst gepflanzt, entwickelt er zwar keine so stattlichen Blätter wie bereits laufende Kulturen. Doch ergeben die kleineren Blätter ein feines Gemüse...

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GARTENTIPPS: Herbstzeit ist Pflanzzeit

Das ist unser aller Gartler Ziel: Unsere Pflanzen sollen einmal gepflanzt über Jahre hinweg an dem ausgewählten Standort wachsen und gedeihen.

Dies gilt natürlich auch, wenn nicht alles - wie Standort und Wetter - 100 % optimal ist. Deshalb brauchen wir Pflanzen, die ein schönes Erscheinungsbild haben und einiges ertragen können: Dauerregen, Frostperioden, Schnee aber auch Hitze. Zudem dürfen sie sich nicht bei den kleinsten Pflegefehler sofort abschieden. Zu diesen Klimaspezialisten gehören unsere sogenannten „lebenden Fossilien“.  Denn: Wer Eiszeiten und knabbernde Dinosaurier überlebt hat, dem kann die...

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GARTENTIPPS: Rhabarber

Gehört der Rhabarber nun zum Obst oder zum Gemüse? Auch wenn er hauptsächlich in der „Süßen“ Küche eingesetzt wird, der Rhabarber ist ein Stangengemüse! Der unkomplizierte Anbau und seine pflegeleichte Art machen ihn so beliebt.

Spätestens alle zehn Jahre sollte der Rhabarber „um- bzw. versetzt“ und bei der Gelegenheit geteilt werden. Damit wird die Pflanze verjüngt und bleibt kräftig.
Ab September befindet sie sich bereits in der Ruhephase und ist im Beet kaum noch zu entdecken. Dies ist ein idealer Zeitpunkt, um das Stangengemüse umzupflanzen.

Dazu wird die Pflanze ausgegraben und der Wurzelballen mit einem...

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GARTENTIPPS: Die Welt der Zweijährigen

Bereiten Sie jetzt das Blütenfeuerwerk der Zweijährigen für 2020 vor! Mitte August können Sie vorgezogene zweijährige Sommerblumen im Beet einsetzen. Zweijährige Blumen wie Bartnelke, Fingerhut, Nachtkerze, Königskerze, Stiefmütterchen oder Stockrose können auch ausgesät werden. Viele Zweijährige blühen über Wochen hinweg und entwickeln immer wieder neue Blüten. Das macht sie für Bienen & Co so sehr interessant, die so ausreichend Nahrung finden. Wichtigste Voraussetzung ist, dass in den Beeten genügend freier Platz vorhanden ist und nicht etwa dicht wachsende Stauden den Boden bedecken. Die meisten Zweijährigen...

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GARTENTIPPS: Kosmetik für bärige Beeren - Himbeer und Brombeer

Spätestens jetzt – Ende August - müssen wir zur Gartenschere greifen: alte Himbeerruten abschneiden und Triebe entfernen! Unsere Vitaminträger brauchen Licht und Platz, um im nächsten Jahr neue Triebe ausbilden zu können. Bei Brombeerpflanzen müssen Sie die Triebe anbinden und etwas ausdünnen, damit kein Gestrüpp bildet und wir nicht mehr an die Früchte herankommen.

Wichtig:
Achten Sie bei allen Beerenpflanzen auf eine Mulchdecke, damit sie Wasser speichern können.

Brombeeren lieben es sonnig. Suchen Sie also am besten ein Plätzchen in Ihrem Garten aus, wo den ganzen Tag die Sonne scheint. Achten Sie aber...

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GARTENTIPPS: Herbstzeitlose

Wenn andere Stauden bereits ihr Blütenfeuerwerk eingestellt haben, dann beginnt die Herbstzeitlose mit ihrem Auftritt. Bis Ende Oktober strahlen die ca. 20 cm großen Blumen in ihren leuchtenden purpurnen Farben mit der Herbstsonne um die Wette. Damit sie diese Zwiebelblumen mit ihrem herbstlichen Auftritt nicht verpassen ist es nun höchste Zeit, ihre Zwiebel in die Erde zu bringen. Da in jeder Zwiebel die Knospen bereits angelegt sind, erblühen Herbstzeitlose innerhalb weniger Wochen nach der Pflanzung.

Wichtig zu wissen: Giftige Schönheit

Blüte, Blätter und Zwiebel der Herbstzeitlosen sind NICHT zum Essen...

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GARTENTIPPS: Gartenparfüm – Auftritt der Aroma- und Duftpflanzen

Eines steht fest: Im Garten werden alle unsere Sinne berührt! Wir sehen, hören, tasten, schmecken und wir riechen. Die Nase kommt nicht zu kurz: Sie wird durch die herrlichen und natürlichen Düfte verzaubert. Rosen, Lavendel, Flieder um nur ein paar zu nennen – die Pflanzenwelt unserer Gärten ist wie eine gut ausgestattete Parfümerie: Für jede Nase hält sie den Lieblingsduft bereit.


Duft- und Aromapflanzen - auf Distanz und bei Berührung


Wir unterscheiden prinzipiell zwischen Duftpflanzen und Aromapflanzen.
Duftpflanzen verströmen ihre ätherischen Öle immer und ohne, dass wir etwas dafür tun müssen, wie zum...

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