UPDATE: Der Robomow RC312, nie wieder selber Rasen mähen

In der Sommerhitze den Rasen mähen? Lieber nicht, viel zu heiß. Wie wäre es denn mit einem automatischen Rasenmäher, der ihnen die Arbeit abnimmt. Wir haben den Top-Mähroboter für sie getestet. Was dieser kann sagen wir ihnen in dieser Woche.

Bisher mussten wir im Sommer in der Sonne schwitzen wenn wir einen schönen gepflegten englischen Rasen wollten. Die Lösung, der Robomow RC312. 

Damit der Roboter nicht ins Gemüsebeet fährt wird zuerst ein Begrenzungskabel gespannt. So weiß der Roboter wo er hin darf und was nicht abgemäht werden sollt. Das Kabel und die Fixiernägel werden mitgeliefert. 

Und dann geht's dem hohen Gras an den Kragen. Sie stellen die gewünschte Rasenhöhe ein von 15 bis 60 mm und aktivieren den Roboter. Der fährt zuerst mal die Begrenzungslinie ab, so lernt er sein Mähgebiet kennen und legt dann los. Leise, so leise dass sogar sonntags gemäht werden kann, fährt er die ganze Wiese  ab und Sie können was anderes machen oder sich hinsetzen und zuschauen. Übrigens, der Robomäher mäht sauber und hat auch keine Probleme mit Unebenheiten und Hindernissen.

Sogar eine APP zur Steuerung wird mitgeliefert.  Über diese können Sie ihren Robomow aus der Ferne steuern. Sie können programmieren wenn er mähen soll oder mit einem Fingertippen auf das gras loslassen. Sollte der Rasenmähroboter mal festhängen oder gestohlen werden bekommen sie eine Mitteilung aufs Smartphone. Der Preis ... tja, wer nie wieder selbst Rasenmähen will ist sicher bereit auch etwas mehr zu zahlen, denn der Robomow RC312 kostet 1.600 Euro.