Online Flohmärkte boomen

Kinder sind süß - aber sie kosten auch Geld. Günstiger wird es, wenn nicht die gesamte Baby- und Kinderausrüstung nagelneu sein muss. Ist doch schade, wenn die schönen Schuhe oder Babyhosen in 2-3 Monaten schon zu klein sind.

Das denken sich mittlerweile immer mehr Südtiroler Eltern und kaufen und verkaufen in Onlineflohmärkten. Unsere Moderatorin Monika Gogl macht das auch. Wie das funktioniert? Das sind ihre Erfahrungen:

"Das ist für mich schon ganz normal, ich logge mich auf Facebook ein und schaue automatisch auch bei der Baby und Kinderflohmarkt Südtirol-Seite vorbei. Winterstiefelchen der Größe 21 suche und finde ich bei einer Userin aus Meran, Goretex 10 Euro. Genau was ich will, nur bin ich eben nicht die einzige. Noch frei? "Bin interessiert" ist so ein Standardkommentar und „Stelle mich an“. Genau das mache ich, ich warte.

Oft sind da Sachen kaum gebraucht oder sogar noch mit original Preisschildchen dran. Natürlich, auch Ramsch ist darunter, aber es ist ja ein Foto und eine Beschreibung dabei; und man kann immer nachfragen.
 
Ich bekomme eine Antwort aus Meran, die Stiefelchen sind frei. Jetzt wären sie abzuholen.

Vor Ort kann man sich die Sachen, die man sich online ausgesucht hat, auch anschauen, es sich auch anders überlegen, ich hab da eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Einzig bei großen Anschaffungen wäre ich eher vorsichtig, den Kinderwagen, den ich für 350 Euro gekauft habe, würde ich vielleicht nicht mehr nehmen, da waren doch ein paar kleinere Sachen kaputt und abgenutzt und so einen Kinderwagen braucht man halt doch eine lange Zeit."


Facebookgruppen: Share & Care Südtirol/Alto Adige, Baby und Kinderflohmarkt Südtirol
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