Kochprofis aufgepasst! Das brauchen mediterrane Kräuter zum Gedeihen!

Was wären Fleisch, Fisch, Pasta, Pizza oder - im Sommer besonders beliebt - Salate ohne unsere mediterranen Kräuter

Damit die Kräuter ihr leckeres, würziges Aroma behalten, gilt es die Todsünde zu vermeiden und folgendes zu beachten:

Die Todsünde im Umgang mit mediterranen Kräutern:
Ob Rosmarin, Salbei, Oregano oder Thymian – im Süden bewachsen die mehrjährigen Halbsträucher Felsen und trockene Standorte. Nur unter diesen Standortbedingungen können sich in ihren Blättern reichlich ätherische Öle bilden. Und genau diese Öle spenden die köstlichen Aromen. Je sonniger der Standort und je nährstoffärmer und trockener der Boden, desto besser der Geschmack. Deshalb dürfen diese Kräuter niemals gedüngt werden!

Zu beachten:

- beim Einpflanzen im Garten:
Unsere nährstoffreichen Gartenböden sind für die mediterranen Kräuter viel zu fett! Sie wachsen und gedeihen zwar prächtig, aber sie haben ihre Würzkraft verloren! Deshalb müssen wir den nährstoffreichen Gartenboden mit Sand oder Splitt vermischen. Auch eine Brise Kalk darf mit hinzu gegeben werden.

- beim Einpflanzen in Töpfe:
In Kräuterspiralen, Töpfen und Kübeln gelten dieselben Spielregeln. Aber wir können hierfür auch Kräutererde kaufen und auf diese Art und Weise mediterrane Verhältnisse schaffen. In den klimatisch milderen Ecken Südtirols kommen die mediterranen Kräuter ausgepflanzt übrigens auch über den Winter!