Kinotipp: The Equalizer

Ist der Baumarktangestellte vor euch wirklich so harmlos, wie er tut? Im Falle von Robert McCall ist jeder Argwohn angebracht, denn der war früher ein Agent. Jetzt lebt er unter einer neuen Identität – aber die Tarnung hält nicht lange. Als die junge Prostituierte Teri von Gangstern bedroht wird, erinnert sich McCall daran, was er kann. Es ist nicht gut, Verbrecher zu sein, wenn der Equalizer es auch zeigt.

Während er sich an denen rächt, die sich brutal an Hilflosen vergreifen, erwacht McCalls Gerechtigkeitssinn zu neuem Leben. Wenn jemand ein Problem hat, sich die ganze Welt gegen ihn verschworen hat, und er sich an niemanden sonst wenden kann, wird McCall ihm helfen. Er ist der Equalizer

Die kurzen Sequenzen, in denen der meist unbewaffnete Titelheld erst sein Umfeld und seine Gegner sowie deren Schwachpunkte taxiert und dann in schnell, schonungslos und ultrabrutal zuschlägt, erinnern ein wenig an die „Sherlock Holmes“-Filme von Guy Ritchie und sind neben Denzel Washinhton die Prunkstücke von „The Equalizer“ - doch zwischen diesen brillanten Momenten gibt es für einem langen Action-Film auch ziemlich viel Leerlauf.

Wir meinen: Für Fans ok.