Gartentipps: So bleiben Geranien richtig schön

Geranien leuchten auch noch in der größten Mittagshitze. Deshalb sind sie als „Solisten“ im Topf so beliebt. 

Wann sollen Geranien gegossen werden?
Im Allgemeinen sind die Geranien absolut hart im Nehmen – sie überstehen auch eine Durstperiode ohne Probleme. Das verdanken sie ihren feinen, zarten Härchen an den Blättern. Diese verhindern die Abgabe von Wasser. Sobald die Erde sich trocken anfühlt, sollten sie gegossen werden. Bitte nicht in der größten Mittagshitze und auch nicht mit kaltem Wasser. Das ist für die Geranien genauso beleidigend, als ob sie mit ihren Wurzelfüßen im Wasser stehen müssten. Sie hasst nämlich überschüssiges Wasser im Übertopf und beginnt sofort zu faulen.

Muss gedüngt werden?
Hunger ist schlimmer als Heimweh – Geranien wollen immer gut mit Nährelementen versorgt sein. Deshalb bei der Pflanzung nur hochwertige Erde verwenden und Langzeitdünger hinzufügen. Während des Sommers bekommen sie alle 10 Tage eine Portion Dünger mit dem Gießwasser.

Pflege:
Brechen Sie mit Daumen und Zeigefinger die verwelkten Blüten bereits an den Stielansätzen ab. Denn nur dann blühen Geranien lange und üppig!