Gartentipps: Blumenzwiebeln

Ein Frühling ohne Tlpen, Narzissen und all den anderen Zwiebelblumen ist unvorstellbar! Dich diese bunte Vielfalt kommt nicht von alleine! Jetzt muss diese Schätze vergraben werden. Warum jetzt schon?

Je länger man wartet, desto schwerer wird es für die Zwibeln und Knollen, noch vor dem Wintereinbruch Wurzeln zu bilden, mit denen sie die frostige Jahreszeiten überstehen.

Wie sollte der Standort und Boden beschaffen sein?
In puncto Standortwahl, darf man zunächst feststellen, dass Blumenzwiebeln sehr anspruchslos sind. Natürlich stehen die meisten gerne in der Sonne. Am besten gedeihen Zwiebelblumen auf durchlässigen Böden. Ist dieser nicht vorhanden, mischt man den Boden mit etwas Sand.  Wo dies nur schwer möglich ist, dann haben Schachbrettblume und die meisten Narzissenarten ihren großen Auftritt, sie kommen auch auf feuchten, schweren Böden zurecht.

Wie tief sollte man die Blumenzwiebeln pflanzen?
Als Faustregel für die richtige Pflanztiefe gilt: Zwiebeln doppelt so tief wie sie hoch sind. Eine zweieinhalb Zentimeter hohe Krokus-Zwiebel sollte also in ein fünf Zentimeter tiefes Loch, während eine fünf Zentimeter hohe Narzissen-Zwiebel zehn Zentimeter tief in der Erde gepflanzt wird.  das heißt die Zwiebel und Knollenwerden um das doppelte ihrer Höhe mit Erde überdeckt. Doch ein Tipp zum Pflanzen: Sollten Wühlmäuse im garten ihr Unwesen treiben, dann kommen unsere Schätze in Drahtkörbe mit 5 mm Maschenweite. Dann sind unsere Schätze sicher.  Un nächste Woche verrate ich Ihnen wie die Frühlingsboten auch auf den kleinsten Balkon eine „bella figura“ machen!