Fahrradhelme sind die Lebensversicherung eines Radfahrers

80% der Kopfverletzungen können durch einen Helm verhindert werden, zeigen aktuelle Studien. Deshalb Helm auf, egal ob wir Downhillfahren, zur Arbeit treten oder einen Wochenendausflug machen. 

Doch was macht einen guten Fahrradhelm aus? 

Die Größe: Das Beste ist verschiedene Helme einfach anzuprobieren. So kann man das Model mit der optimalen Passform wählen. Der Helm sollte auf jeden Fall die Stirn bedecken. Wenn der Kimmriemen verschlossen ist sollten noch zwei Finger drunter passen.

Das Prüfsiegel: Jeder Helm sollte ein CE 1078 Prüfsigel haben. Dieses befindet innen am Radhelm.   

Der Preis: Ein guter Radhelm mit CE Siegel kostet 50 bis 300 Euro.

Das Gewicht: Wählen Sie einen Helm mit gute Belüftung. Ganz leichte Helme starten bei 200 g und dies erhöht natürlich den Tragekomfort. 

Regelmäßiger Austausch: Nach jedem Sturz sollte der Helm ersetzt werden. Auch sollten Sie sich alle drei bis vier Jahre einen neuen Helm kaufen. Die Helme werden immer wieder verbessert, auch in der Sicherheit. 

Der Coolness-Faktor: Helme sind nicht mehr nur Schutz sondern modisches Accessoire. Es gibt z.B. Helme auf denen eine Actioncam montiert werden kann.  

Der Fahrradhelm ist aber auch ein guter Sonnenschutz und er macht uns im Straßenverkehr durch seine bunten Farben sichtbar. 

Bei Kinderhelmen gelten die gleichen Kriterien wie bei Erwachsenenhelmen, nur dass dort der Hinterkopfbereich verstärkt ist, weiter in den Nackenbereich geht und damit besser geschützt ist. 

Und nicht nur Kinder sollten beim Radfahren Helme tragen!